Psychologischer Test des Forex-Traders
Psychologischer Test des Forex-Traders aus zwanzig Aussagen darüber, was Sie im letzten Monat am Terminal getan haben. Nicht «wie Sie sich fühlen», sondern was mit konkreten Trades passiert ist. Markieren Sie die, die auf Sie zutreffen — unten folgen die Aufteilung auf fünf Szenarien und das führende darunter.
Markieren Sie, was im letzten Monat war
Dieser Trader-Test wird nach Fakten beantwortet und nicht nach Absichten: Ein Punkt zählt, wenn es mindestens zweimal vorgekommen ist. Die Markierungen werden in Ihrem Browser gespeichert und nirgendwohin gesendet.
Ergebnis
Das Ergebnis liest sich nach Gruppen und nicht nach der Gesamtsumme: Vier Markierungen in einer Gruppe sind eine stabile Gewohnheit, während dieselben vier über verschiedene Gruppen verteilt meist bedeuten, dass Sie einfach keine geschriebenen Regeln haben.
Typ des Forex-Traders: wie man das Testergebnis liest
Das führende Szenario. Genau damit muss man arbeiten und nicht «mit den Emotionen allgemein»: Jedes Szenario hat seine Regel, und eine Regel hält man durch, fünf nicht.
AnsatzpunktEin eigener Fall: Solange keine Begrenzung eingeführt ist, ist die Analyse der Szenarien nutzlos. Zuerst Tageslimit und Stopp-Tag, dann alles Übrige.
GateDas bedeutet meist nicht fünf Probleme auf einmal, sondern das Fehlen eines Handelsplans: Es gibt nichts zu brechen, deshalb wird alles ein bisschen gebrochen.
keine RegelnEntweder ist bei Ihnen mit der Ausführung tatsächlich alles in Ordnung, oder die Fragen wurden nach Absichten beantwortet. Prüfbar mit einem Tagebuch über einen Monat — es erinnert sich nicht an gute Absichten.
prüfenWas man mit jedem der fünf Szenarien macht
Das Testergebnis ist genau so nützlich, wie klar die nächste Handlung ist. Unten steht je ein erster Schritt pro Szenario; sie sind so gewählt, dass man sie heute tun kann.
| Führendes Szenario | Erster Schritt | Wie man es nach einem Monat prüft |
|---|---|---|
| Angst | Das Volumen halbieren und verpasste Einstiege notieren | Die Zahl der aus Angst ausgelassenen Einstiege fällt, der Ausführungsanteil wächst |
| Gier und FOMO | Das Volumen per Formel berechnen; Absageregel für den Einstieg nach Abstand zum Level | Streuung des Risikos in Geld zwischen den Trades kleiner als 1,2 |
| Revenge-Trading | Stopp-Tag nach zwei Stopps in Folge, das Risiko bleibt einen Monat unverändert | Das mittlere Risiko nach einem Verlust entspricht dem mittleren nach einem Gewinn |
| Overtrading | Trade-Limit pro Tag und eine Liste aus zwei bis drei Paaren | Die tatsächliche Trade-Zahl liegt nahe der geplanten |
| Umgehen der Regeln | Eine nicht ausführbare Regel in überprüfbarer Form umschreiben | Der Anteil der Trades nach Regeln wächst, statt stehen zu bleiben |
Beachten Sie, dass in allen fünf Zeilen der erste Schritt ein Mechanismus ist und keine Arbeit am Zustand. Die Reihenfolge ist genau diese: Solange es keine Begrenzung gibt, verliert jede Selbsterkenntnis gegen den gedrückten Knopf. Die Arbeit an der Emotion selbst ergibt Sinn, nachdem der Mechanismus einen Monat gehalten hat.
Grenzen des Tests: was er nicht zeigt
Zwanzig Aussagen sind eine strukturierte Selbstbeobachtung und keine Messung. Es ist nützlich zu verstehen, wo genau sie irrt.
Die exakte Version derselben Antwort. Ein Monat Tagebuch mit der Spalte «Zustand vor dem Einstieg» liefert die Verteilung des Ergebnisses nach Zuständen — also dieselbe Schlussfolgerung, aber nach Fakten und mit dem Preis jedes Szenarios in R. Der Test dient dazu, diesen Monat vor der ersten Handlung nicht abwarten zu müssen.
Warum drei Markierungen in einer Gruppe ein Signal sind
Die Schwelle ist nicht ausgedacht: Sie ergibt sich aus einem einfachen Vergleich mit der Gleichverteilung. Zwanzig Aussagen sind gleichmäßig auf fünf Gruppen verteilt — vier pro Gruppe.
| Insgesamt markiert | Erwartet je Gruppe | Drei in einer Gruppe sind | Wie zu lesen |
|---|---|---|---|
| 5 | 1,0 | dreimal über dem Erwarteten | stabile Gewohnheit |
| 8 | 1,6 | fast doppelt so hoch | Gewohnheit wahrscheinlich |
| 12 | 2,4 | etwas höher | es gibt keine führende Gruppe |
| 16 | 3,2 | auf Hintergrundniveau | das Problem liegt nicht an einer Emotion |
In Anteilen ist es anschaulicher: Drei Markierungen von fünf in einer Gruppe sind 60 % aller Übereinstimmungen bei erwarteten 20 %, also dreimal über dem Hintergrund. Dieselben drei bei zwölf Markierungen sind 25 % gegen dieselben 20 %, und das ist schon kein Signal mehr, sondern Rauschen.
Daraus die Leseregel: Bei wenigen Markierungen schaut man auf die Konzentration, bei vielen auf die Gesamtsumme. Zwölf und mehr bedeuten nicht fünf Probleme auf einmal, sondern das Fehlen geschriebener Regeln; beginnen muss man in diesem Fall mit dem Tageslimit und nicht mit der Arbeit an einer einzelnen Emotion.
Häufige Fragen
Wie genau ist dieser Test?
Er ist kein diagnostisches Instrument und keine psychometrische Methodik. Er strukturiert die Selbstbeobachtung: Er verwandelt das Gefühl «ich habe Probleme mit der Psychologie» in ein konkretes Szenario, mit dem man arbeiten kann. Die exakte Antwort liefert nur ein Tagebuch über einen Monat.
Warum gibt es keine Fragen zu Emotionen?
Weil die nachträgliche Bewertung der eigenen Emotionen unzuverlässig ist: Das Gedächtnis passt sie dem bekannten Ergebnis an. An Handlungen erinnert man sich genauer, und sie sind am Terminalbericht überprüfbar.
Was tun, wenn es zwei führende Szenarien gibt?
Mit dem teureren beginnen. Meist ist das Revenge-Trading: Es ist das einzige, das den Verlust multipliziert. Das zweite nimmt man sich nach einem Monat vor, wenn das erste durch einen Mechanismus geschlossen ist.
Werden die Antworten gespeichert?
Nur in Ihrem Browser, damit Sie später zur Liste zurückkehren können. An den Server wird nichts gesendet, und wir sehen Ihre Antworten nicht.